Home
Sitemap
Suche
Kontakt
Nachrichten-Archiv Einzelansicht

Falsch verstandene Tierliebe gefährdet Menschen und unser Zuhause!

Sind unsere Tauben wirklich eine echte Plage?!
Ja! Denn die sanfte Taube ist gefährlicher als ein Raubtier!

Um gravierende Folgeschäden eines möglichen Taubenbefalls Ihres Wohnhauses zu umgehen, bitten wir Sie keine Tauben zu füttern.

Die unangenehmen Nachwehen sind (neben Lärm und Schmutz) der immens beschleunigte  Verfall der Fassade, welcher durch den ätzenden Taubenkot verursacht wird. Die Exkremente begünstigen zudem die Entstehung von Hausschwamm und fördern die Ansiedlung von Pilzen.

Tauben verstopfen außerdem durch Federn, Kot und Nistmaterial auch Dachrinnen und Abflüsse, wodurch Wasserschäden am Mauerwerk und in den Wohnungen hervorgerufen werden können.

Die Stadttauben, auch Ratten der Lüfte bezeichnet, sind eine große Hygienegefahr und können eine ganze Reihe von Krankheitserregern und Parasiten verbreiten und übertragen:

  • so unter anderem Zecken, die Hirnhautentzündungen und Borreliose hervorrufen können.
  • oder Flöhe und blutsaugende Milben, mit denen Allergiker zu kämpfen haben
  • außerdem finden sich im Taubenkot häufig Salmonellen und die Erreger der Papageienkrankheit, die beide potentiell tödlich sind.

Deshalb ist es notwendig einem Taubenbefall vorzubeugen um eine überfällige Bekämpfung zu vermeiden.
Statt Kinderpropeller und flatternde bunte Bändchen aufzuhängen, die nur kurzfristig als Taubenschreck geeignet sind, löst der Anblick einer naturgetreuen Rabenattrappe bei Tauben einen angeborenen Fluchtreflex aus.

Solche Rabenattrappen kann man käuflich erwerben oder leicht aus Styropor selbst basteln und schwarz anstreichen.
Danach angebracht oder aufgehängt  und schon ist man das lästige Gurren auf seinem Balkon mit einem humanen, tiergerechten und wirksamen Abschreckungsmittel los.