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Optimales Raumklima? Gar nicht so schwer!

Richtig heizen und lüften nützt dem Mieter und dem Vermieter.

Bei frostigen Außentemperaturen neigen viele Menschen dazu, zu wenig frische Luft in die Räume zu lassen – nicht zuletzt aus Angst, mit noch höheren Heizkosten belastet zu werden.
Doch wer nicht nur richtig heizt, sondern auch optimal lüftet, tut sowohl sich selbst als auch seinem Geldbeutel nur Gutes.

So funktioniert es:

Wärmeverlust:
Türen von unterschiedlich warmen Räumen immer geschlossen halten. So geht keine Wärme verloren. Das gilt auch für Türen wenig beheizter Räume, damit sich an kühlen Wänden kein Schimmel bildet.

Temperatur: Räume nicht überheizen!

Auskühlen:
Gift für den Geldbeutel, denn ausgekühlte Räume hochheizen kostet viel mehr Energie als eine konstante Temperatur zu halten – auch in unbenutzten Räumen.

Verdeckt?:
Heizkörper sollten nicht durch Vorhänge oder Möbel (ganz schlimm sind Verkleidungen) verdeckt sein, das kostet zusätzliche Energie!

Lüften:
Küchendämpfe, Wasserdampf aus dem Bad, aber auch Pflanzen und nicht zuletzt wir selbst geben Feuchtigkeit in die Raumluft ab.
Die Gefahr von Schimmelbildung ist hoch!

Deshalb im Winter drei- bis viermal durchlüften, und zwar bei weit geöffneten Fenstern (am besten querlüften) etwa 3-4 Minuten lang.
Währenddessen die Thermostate runterdrehen.
Danach wird es wieder schnell kuschelig warm in der Wohnung, denn die frische, sauerstoffhaltige Luft heizt sich schnell wieder auf!